Nachbarschaftstreffen der Seniorinnen und Senioren aus Barrien

Am Montag, 2. September 2019 findet um 15.00 Uhr in der Glockenstraße 14 a (Hachehuus) in Barrien ein Nachbarschaftstreffen statt.

Alle Barrier Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen! 

Bei Kaffee und Kuchen werden Frau Esma Koc und Herr Christian Sander, die beide Berater der Johanniter Unfallhilfe e. V. sind, über Hausnotruf Systeme berichten.  

Gabi Bindewald, Klaus-Dieter Eisler, Christian Flor, Susanne Greis, Ute Rzodeczko und Wilfried Seifert sind Ihre Ansprechpartnerin der Nachbarschaft und freuen sich sehr auf Ihr Kommen und einen schönen gemeinsamen Nachmittag. Sie können gern angesprochen werden. 

Bitte geben Sie die Information über das Treffen auch gern an Ihre Nachbarn weiter. Sollten Sie einen Fahrdienst benötigen, teilen Sie uns das gern mit.

Jeder ist willkommen!  

Das Barrier Nachbarschaftstreffen wird von der FreiwilligenAgentur Syke und PRO DEM e.V. Stuhr organisiert und begleitet. Bitte melden Sie sich an.

FreiwilligenAgentur Syke, info@freiwilligenagentur.syke.de

Telefon 04242 - 164 250

Nachbarschaftstreffen der Steimker Seniorinnen und Senioren

Auch für die Steimker Seniorinnen und Senioren fand wieder ein Treffen statt.

Eine Kundenberaterin der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. informierte über Hausnotruf-Systeme.

Es war ein gesellger Nachmittag.

Ehrenamtskarte beantragen

Seit 2010 gibt die Stadt Syke an verdiente Bürgerinnen und Bürger jährlich die Ehrenamtskarte aus. Für den Erhalt der Karte muss der Umfang des bürgerlichen Engagements wöchentlich mindestens fünf Stunden bzw. 250 Stunden im Jahr betragen und seit mindestens drei Jahren bestehen.  

Wer eine Ehrenamtskarte haben möchte, kann bis zum 1. September 2019 den entsprechenden Antrag im Bürgerbüro der Stadt Syke und bei der FreiwilligenAgentur Syke bekommen.

Alternativ kann die Ehrenamtskarte jetzt auch online beantragt werden.

Zentral über ein Web-Formular auf der Internetseite des Freiwilligenservers                      Link: https://www.freiwilligenserver.de/?CCCDE3189658497DB48D0EC31420EE92 

kann sie angefordert werden. 

„Engagierten Frauen und Männern wird es dadurch deutlich leichter gemacht, eine Ehrenamtskarte zu erhalten, darüber freue ich mich sehr“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil. „Mein herzlicher Dank gilt allen, die die Ehrenamtskarte unterstützen und damit das freiwillige Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in Niedersachsen anerkennen und würdigen. Ein ganz großes Dankeschön sage ich den vielen Frauen und Männern, die Verantwortung übernehmen und sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einsetzen, sei es im Rettungswesen, im Sportverein, bei der Flüchtlingshilfe und in zahlreichen weiteren Bereichen.“ 

Egal ob in den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt oder Soziales, die Möglichkeiten sich freiwillig einzubringen sind vielfältig. Viele Menschen engagieren sich in Vereinen, Selbsthilfegruppen und anderen Hilfsorganisationen für das Gemeinwohl. Der ehrenamtliche Einsatz ist unbezahlbar und verdient öffentliche Würdigung. 

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Pasenau (r.pasenau@syke.de oder Telefon 04242 164 250) gerne zur Verfügung.

 

Nachbarschaftstreffen der Syker Seniorinnen und Senioren

Am Montag fand wieder ein Treffen de Syker Seniorinnen und Senioren im Gleis 1 im Bahnhofsgebäude in Syke statt.

Herr Christian Sander hielt einen Vortrag zum Thema "Hausnotruf-Systeme".

Mit viel Freude  und Informationen informierte er über Notruf-Systeme in Privathaushalten.

Es war ein informativer Nachmittag mit vielen Gesprächen.

  

Schulung für Ansprechpartner der Nachbarschaft

Am Montag fand eine Schulung für Ansprechpartner der Nachbarschaft in der Waldstraße 1 in Syke statt.

Hilfe- und Pflegebedürftig, was ist zu tun? 

2,7 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig und im Jahr 2030 werden es Schätzungen zufolge 1 Million Menschen mehr sein. Zwei Drittel dieser pflegebedürftigen Menschen werden von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt.  

Was bedeutet das konkret für die pflegenden Angehörigen?

Welche Leistungen gibt es in der ambulanten und stationären Pflege und worauf muss geachtet werden?

Was steht einem zu?

Wie geht man am besten vor?

Dies sind Fragen, die sich viele Angehörige stellen. Frau Lilja Helms hat hierüber in informiert. Es gab eine rege Beteiligung der Anwesenden, die bei dem interessanten Vortrag viel Neues lernten.

 

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